Das Gartenjahr

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Gartenbau.org – das digitale Branchenverzeichnis für die Gartenbau-Branche
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Kreisverband der Kleingärtner Delitzsch e.V. – Unser übergeordneter Verband
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Unsere Region

Schkeuditz.de – Die Internetseite der Kreisstadt Schkeuditz
Radefeld.eu – Die Internetseite des Ortsteil Radefeld
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Fluglärm des Flughafen Leipzig/Halle im Bereich unseres Gartenvereins

IG Nachtflugverbot - Alles rund um das Nachtflugverbot des Flughafens Leipzig/Halle
Messstation des DFLD - Lärmmesswerte des Deutschen Fluglärmdienst e.V.
Bundesvereinigung gegen Fluglärm e.V. (BVF) – Vereinigung von Städten, Gemeinden und Schutzvereinen gegen die schädlichen Auswirkungen des Luftverkehrs
Gesetz zum Schutz gegen Fluglärm – vom Bundesministerium für Justiz

Januar

  • In den ersten Wochen des neuen Jahres kann man bereits mit der Aussaat von frühem Salat, Kohlrabi und Blumenkohl beginnen. Man sollte sie in einem hellen und warmen Raum in geeignete Behältnisse aussäen. Im März kann man dann die Jungpflanzen im Frühbeet oder unter Folie auspflanzen.
  • Bis -5 Grad können Obstbäume noch ausgelichtet, Schnittstellen glatt nachgeschnitten und mit Baumwachs bestrichen werden. Ziersträucher und Beerensträucher sollte man jetzt beschneiden bzw. auslichten.
  • Sollen Obstbäume, die in der Ertragsleistung, in der Fruchtqualität oder aus anderen Gründen nicht den Erwartungen entsprechen, umveredelt werden, sind die Reiser zu schneiden. Allerdings sollte dafür nur frostfreies Wetter gewählt werden. Die Reiser sind anschließend im Keller in feuchtem Sand oder im Freien an einer geschützten Stelle einzuschlagen.
  • Schutzanstrich gegen Frostrisse
    Bei starken Temperaturschwankungen entstehen Risse in der Baumrinde. Ein Schutzanstrich aus Kalk oder Lehm gleicht die Temperaturschwankungen aus. (1kg Branntkalk und 0,5kg Tapetenkleister auf 10 Liter Wasser)
  • Saatvorräte sichten
    Bevor Sie sich jetzt ans Bestellen neuer Samen machen, sollten Sie die Reste vom Vorjahr durchforsten. Haben Sie das Einkaufsdatum vermerkt, lässt sich leicht feststellen, was überaltert und was noch brauchbar ist. Übriggebliebendes Saatgut sollte man nicht wegwerfen, sondern auf seine Keimfähigkeit überprüfen. Dies geschieht auf Fließpapier oder einer Schale mit feuchtem Sand.
  • Weihnachtsbäume
    Weihnachtsbäume mit Ballen sollten nach Möglichkeit noch nicht ausgepflanzt werden. Sie mögen einen hellen und frostfreien Platz. Halten Sie den Weihnachtsbaum mäßig feucht. Die Auspflanzung erfolgt dann im März oder April.
  • Kompost abdecken
    Zuviel Nässe im Kompost kann den Rotteprozess stören und zu Fäulnis führen. Deshalb deckt man fertigen Kompost den Winter über mit einer festen Folie oder Plane ab. Im Herbst frisch aufgesetztes Grünmaterial braucht für die Kompostierung noch viel Feuchtigkeit und wird nur mit einer dicken Laubschicht abgedeckt.
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Februar

  • Wenn Ende Februar der Boden völlig frostfrei und oberflächlich getrocknet ist, kann die Gründüngung eingebracht werden.
  • Der Gemüsegarten:
    Erste Freilandaussaaten (Petersilie, Schwarzwurzeln) können vorgenommen werden. Man sollte sich aber dabei nicht drängen lassen, denn das Gartenjahr fängt ja erst an.
    Ende Februar sollte man das Frühbeet vorbereiten. Zur Jungpflanzen-Anzucht für den frühen Freilandanbau ist jetzt die Aussaat im Frühbeet erforderlich.
    Frühkartoffeln zum Vorkeimen in flache Kisten mit Torf legen. An wärmeren Tagen sollte man Mieten und Keller ausreichend belüften.
  • Der Obstgarten:
    An milden Februartagen kann man mit dem Schnitt der Obstgehölze beginnen. Alle abgestorbenen, kranken und zu dicht stehenden Zweige werden dabei entfernt. Für das Einkürzen der einjährigen Triebe bei Schattenmorellen wird es ebenfalls Zeit. Für die Ernährung der Obstgehölze können Kali- und Phosphordünger ausgebracht werden.
    Weinreben sollten im Februar ebenso wie das Beerenobst (Stachelbeeren) ausgelichtet werden und den Fruchtholzschnitt erhalten, weil sie bei späterer Schnittbehandlung leichter bluten.
    Mit dem Schnitt der übrigen Obstarten ist es ratsam zu warten, bis der stärkste Frost vorbei ist.
  • Wenn nicht bereits im Spätherbst geschehen, wird das im letzten Jahr aufgebrachte Mulchmaterial (Grasschnitt, Stroh usw.) um den Stamm herum entfernt. Dadurch wird dem Mausfraß vorgebeugt. Mäuse nagen die Rinde ringförmig um den Stamm bis auf das Holz ab und schädigen die Bäume deshalb meist wesentlich mehr als die Hasen, bei deren Fraß normalerweise Rindenstreifen übrigbleiben, die bei sachgemäßer Behandlung der Stammwunden verheilen. Nach Mäusefraß dagegen gehen die Bäume meist ein.
  • Die Hecken sind jetzt zu schneiden. Die Schere ist dabei so anzusetzen, dass die lebenden Wände oben schmaler als unten werden.
  • Kompost ausbringen
    Ab Ende des Februar wird gut ausgereifter Kompost auf den Gemüseflächen verteilt, jedoch weder eingeharkt noch umgegraben. Er bleibt fingerdick auf der Erdoberfläche liegen.
  • Speisezwiebeln wollen früh nach draußen. Sie keimen bei Bodentemperaturen ab 2 °C und können Ende des Monats gesät werden.
  • Ist der Boden frostfrei, können noch Tulpenzwiebeln gesteckt werden.Tulpenzwiebeln setzen
  • Beete vorbereiten
    Legen Sie die Beete so an, daß die Reihen in Nord-Süd-Richtung verlaufen. So bekommt das Gemüse gleichmäßig Licht.
  • Nistkästen für Vögel
    Vögel im Garten tragen dazu bei, dass viele Schädlinge erst gar nicht zu einer Plage werden. Fördern Sie deshalb die Vögel durch das Aufhängen von Nistkästen in Ihrem Garten. Für verschiedene Vogelarten sind Nistkästen unterschiedlicher Bauweise geeignet. Bitte achten Sie beim Bau oder Kauf eines Nistkastens darauf. Nistkästen werden mit der Öffnung nach Osten aufgehängt, denn dann werden sie gern von den Vögeln angenommen.
  • Feldsalat ganz einfach mit der Schere ernten.
    Dazu zieht man die Pflänzchen leicht hoch und schneidet sie unterhalb des Herzens als ganze Rosette ab. Der Feldsalat bleibt so länger frisch. Die Rosetten lassen sich außerdem besser verlesen als ein Berg einzelner Blättchen. Übrigens: Im Frühbeet oder Folientunnel kann jetzt schon wieder Feldsalat in Reihen ausgesät werden. Er keimt bereits bei niedrigen Temperaturen und wird im April geerntet.
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März

  • Beste Pflanzzeit für Gehölz- und Staudenpflanzungen.
  • Gemüsegarten: Wenn die Sonne in den ersten Märztagen die obersten Bodenschichten abgetrocknet hat und man diese aufgelockert hat, kann man mit dem Einbringen von Zwiebeln, Petersilie, Schwarzwurzeln und Möhren beginnen. Zum Ende des Monats lassen sich auch schon die ersten Blumenkohl-, Kopfsalat- und Kohlrabipflanzen ins Freie bringen.
  • Ab März wird die alte Mulchschicht auf den Blumenbeeten eingearbeitet und neuer Mulch aufgetragen.
  • Bei den Obstgehölzen sind, mit Ausnahme der Pfirsiche, die Schnittarbeiten zu beenden. Außerdem ist an die Stickstoffdüngung zu denken. Werden neue Bäume gepflanzt, muss darauf geachtet werden, dass sie nicht zu tief in den Boden kommen. Wenn sich später das Erdreich gesetzt hat, sollen sie in der gleichen Höhe stehen, wie vorher in der Baumschule. Bei den neu gepflanzten Bäumen darf auf keinen Fall der Pflanzschnitt versäumt werden.
  • Mit den ersten Sonnenstrahlen beginnt auch der Rasen zu wachsen. Als erstes sollte man das Gras von angewehten Blättern und Zweigen befreien. Um eine Grundsauberkeit zu erlangen, kann man bei günstiger Witterung Ende März schon einen ersten Schnitt durchführen. Stellen mit Moosbewuchs sollte man mit Eisensulfat bearbeiten (in einer Gießkanne auflösen und damit gießen) und dann später abharken. Man kann auch den Rasen mit einem Vertikutierer in mehreren Richtungen bearbeiten. Danach sollte man dem Rasen einen mineralischen Volldünger zuführen, da diese Nährstoffe den Pflanzen schnell verfügbar sind.
  • Von den niedrigen Rosen und den Kletterrosen ist allmählich die Reisigdecke zu entfernen. Angehäufelte Rosen werden abgehäufelt. Der jährliche Frühjahrsschnitt erfolgt Ende März, wenn keine starken Fröste mehr zu erwarten sind. Grundsätzlich werden alle dünnen, überalterten, abgestorbenen und erfrorenen Triebe entfernt. Edelrosen werden auf 3 bis 4 und Beetrosen auf 4 bis 6 Augen zurückgeschnitten. Bei Kletter- und Strauchrosen wird jedoch nur das alte und abgestorbene Holz herausgeschnitten. Schwache Spitzentriebe bei öfter blühenden Sorten dieser Klasse können auf etwa ein Drittel zurückgenommen werden. Schneidet man die Rosen stärker zurück, bilden sich zwar weniger Blüten, aber diese werden größer und kräftiger.
  • Den zweijährigen Komposthaufen sollte man im März umsetzen. Dazu die Erde aussieben und die unverrotteten Pflanzenteile mit Kalk durchsetzen und neu aufschichten.
  • Die Ameisen mögen die Ausdünstungen folgender Pflanzen nicht allzu gern: Thymian, Majoran, Tomaten, Lavendel und Farnkraut. Von Ameisenart zu Ameisenart ist das jedoch recht unterschiedlich, so dass man es ausprobieren muss, welche Pflanze hilft.
  • Immergrüne Hecken werden entweder vor Beginn oder nach Abschluss des Triebwachstums geschnitten, also jetzt im März oder im Herbst (November).
  • Stecklinge von immergrünen Kübelpflanzen bewurzeln ab März.
  • Vor der Erdbeerblüte kranke und abgestorbene Blätter entfernen. Erde zwischen den Pflanzen lockern. Außerdem empfielt es sich, auf die Erde zwischen den Erdbeeren Stroh auszubringen. Das schützt vor Schnecken (die laufen nicht über Stroh), die Erdbeeren liegen nicht auf der feuchten Erde und drohen zu verschimmeln, sie werden nicht schmutzig und die Erde trocknet nicht so schnell aus.
  • Wer bisher noch keine Nistkästen aufgehängt hat, und dieses noch tun möchte, sollte sie jetzt, deutlich vor dem Brutbeginn, raushängen. Am verbreitsten sind die Nistkästen für Meisen, doch gibt es auch eine Reihe andere Nistkasten-Modelle, die im Garten sinnvoll eingesetzt werden können (z.B. Halbhöhlen für die Rotschwänze oder Fledermauskästen). Beachten Sie bitte, daß die Kästen fest angebracht sind, damit sie im Wind nicht schaukeln. Man kann sie ein wenig nach vorne neigen um zu verhindern, daß Regen hineinläft. Die Öffnung sollte nach Osten oder Südosten zeigen. In einem Garten von unter 500m² sollte nur ein Meisenkasten hängen, um unnötige Konkurrenz zu verhindern. Alle Nistkästen, die noch hängen, sollten Sie spätestens jetzt säubern.
  • Schädlingsbekämpfung: Leimringe um die Obstbäume werden spätestens jetzt befestigt, damit kriechende Schädlinge nicht zur Eiablage in die Krone gelangen. Kragenfäule und Krebs werden jetzt großräumig ausgeschnitten.
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April

  • Der Gemüsegarten: Im April wird die im März begonnene Frühjahrsbestellung fortgesetzt. Neben Erst- und Folgesaaten wie z.B. Spinat, Radies und Mairettich stehen im April noch Pflücksalat, Möhren, Rote Rüben, Schwarzwurzeln und Stielmus auf dem Arbeitsprogramm. Für frühen Gemüseanbau und Anzucht der Sommerblumen eignen sich besonders kleine Folienzelte oder Frühbeete.
    Bevor Freilandbeete angelegt werden, sollte der Boden gut durchgearbeitet werden und ausreichend, entsprechend der Kulturen gedüngt werden.
    Das Saatgut von Möhren und Zwiebeln sollte vor der Aussaat gebeizt werden (Möhren- und Zwiebelfliege) und nicht auf frisch naturgedüngte Böden gebracht werden.
    Radieschen und Möhren
    kann man zusammen in einer Reihe aussäen. Die Radieschen dienen dabei als Markiersaat, da Möhren ein langsameres Wachstum haben. Gleichzeitig werden die Möhren bei der Radieschenernte verzogen.
    Bei den Erdbeeren wird jetzt der Boden zwischen den Reihen aufgelockert, gedüngt und schlechtes Laub vom Winter entfernt.
  • Um die Kohlpflänzchen streue man ein paar Körnchen Salz, so hat man mit der Kohlhernie kein Problem. Auch um die Möhren tut es seine Wirkung und hält alle Krankheiten von den Pflanzen fern. Bei sehr trockenem Wetter streut man das Salz ins Gießwasser, aber immer nur ein paar Körnchen!
  • Es ist auch an der Zeit, ab Mitte des Monats das Spargelbeet zu bearbeiteten. Sobald die ersten Triebe oder Pfeifen sichtbar sind, schüttet man Dämme auf, die 15 cm höher als das ebene Land und oben 30 cm breiter sind. Über den Spargelpflanzen sollte die Erde nicht höher als 30 cm liegen. Zum Schluss wird die Erde glattgeharkt und leicht angeklopft.
  • In der ersten Aprilhälfte, wenn der Boden sich erwärmt hat, werden die frühen und mittelfrühen Kartoffelsorten gelegt, die späten Sorten Ende des Monats. Auch unter einer schwarzen Folie kann man Kartoffeln legen. Dazu lege man die Kartoffeln auf der ebenen Erde in Reihen aus und decke diese mit Folie ab. Für die Triebe werden Schlitze in die Folie geschnitten. Mit dieser Methode wird die Ernte erleichtert und man braucht auch kein Unkraut mehr zu Hacken. Ein großer Nachteil ist allerdings, dass man keine Mischkulturen mehr einbringen kann.
  • Die Knollen der Gladiolen werden jetzt 10cm tief im Abstand von 10x20cm gelegt.
  • Neben schwachen Trieben der Kletterrosen, werden einige der ältesten Triebe entfernt, um die Pflanzen zu verjüngen. Letztjährige Triebe an der Kletterhilfe festbinden. Je waagerechter sie geführt werden, desto mehr Blüten sind zu erwarten.
  • Clematis nachschneiden: Im April kann man endgültig feststellen, was im Winter erfroren und jetzt zurückzuschneiden ist. Clematis treiben dann aus der Basis wieder aus.
  • Den ganzen April hindurch können Obstbäume und Beerensträucher gepflanzt werden, je eher, desto besser.
  • Der Kraut- und Braunfäule bei Tomaten beugen Sie am besten vor, indem Sie versuchen, Feuchtigkeit von den Pflanzen fernzuhalten. Dazu eignen sich Folienüberspannungen oder spezielle Regendächer bzw. Tomatenhäuser, außerdem sollte der Standort offen und sonnig sein und die Nachbarschaft von Kartoffeln ist zu meiden, da der Pilz in den Knollen überwintert.
  • Die blutreinigende Wirkung von Brennnesseltee, hergestellt aus den getrockneten Blättern ist bekannt. Er leistet gute Dienste bei Gicht, Muskel- und Gelenkrheumatismus. Dass die Brennnessel aber auch gegen Beschwerden beim Wasserlassen und bei gutartiger Prostatavergrößerung helfen kann, weil die Blase leichter und vollständiger entleert wird, wissen nur die wenigsten. Die Wirkstoffe für diese Behandlung befinden sich aber nicht in den Blättern, sondern hauptsächlich in der Wurzel und in den Samen der Pflanze.
  • Duldet man die Brennnessel im Garten, um damit unsere 6 schönsten Tagfalter zu fördern, so sollte man einen Teil der Brennnesseln im Juli mähen oder abschneiden, da die meisten von ihnen (Raupen der Sommergeneration) nur die jungen Triebe fressen.
  • Für den selbstgetriebenen Osterstrauß aus dem eigenen Garten ist der April die richtige Zeit. Dazu eignen sich am Besten Flieder, Forsythie und Kirsche. Frisch geschnittene Zweige werden am Stielende eingeschnitten oder leicht angeklopft und in eine Vase mit lauwarmem Wasser bei Zimmertemperatur gehalten.
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Mai

  • Zwischen dem 10. und dem 20. Mai stellen sich erfahrungsgemäß die "Eisheiligen" ein. Für viele empfindliche Gemüsearten fehlt zu dieser Zeit noch die erforderliche Bodenwärme. Deshalb werden erst nach den Eisheiligen im Freiland Tomaten, Zucchini und Kürbis gepflanzt und Gurken ausgesät. An den Beeträndern kann man noch z.B. Sommersalat, Kohlrabi oder Radies pflanzen, um die zur Verfügung stehende Fläche optimal zu nutzen. Buschbohnen kommen jetzt ebenso wie Kopfsalat oder Sellerie in den Boden. Bei Kopfsalat und Sellerie ist darauf zu achten, dass sie nicht zu tief gesetzt werden, da sich sonst nur eine mangelhafte Knolle bildet. Faustregel: Die Basis der Blattstiele soll über dem Boden stehen. Gute Selleriesetzlinge haben drei bis vier voll entwickelte Blätter und das nächste, das Herzblatt, zeigt sich schon. Blätter und Wurzeln vor dem Pflanzen nicht kürzen und Setzlinge so in die Erde bringen, dass das Herz frei bleibt. Der Abstand von Pflanze zu Pflanze beträgt 40 x 40 bis maximal 50 x 50 cm.
  • Gemüse abhärten: Junge Sämlinge von Tomaten, Paprika oder Zucchini bilden im Haus oft weiche, dünne Triebe. Bevor man sie ab Mitte Mai auspflanzt, stellt man sie zum Abhärten an milden Tagen ins Freie. Ideal ist ein halbschattiger Platz.
  • Von großem Einfluss auf Ertrag und Tragdauer eines Spargelbeetes ist auch die Art, wie die Ernte (das Stechen) ausgeführt wird. Bleichspargel sollte dann gestochen werden, wenn er gerade die Erde anhebt und die Erdoberfläche noch nicht durchbrochen hat. Dazu werden die Stangen völlig freigelegt und mit einem langen scharfen Messer über der Ursprungsstelle unter größtmöglicher Schonung der nachwachsenden Triebe und der Wurzelkrone abgeschnitten. Die so entstandenen Erdlöcher sind nach der Fortnahme der gestochenen Stangen wieder mit Erde aufzufüllen. Zur Erleichterung des Stechens müssen die Beete besonders glatt und sauber gehalten werden. Die günstigsten Tageszeiten sind der frühe Morgen und der Nachmittag.
  • Wer Kräuter und Gemüse in Saatbändern im Beet auslegt, spart sich das spätere Ausdünnen der Reihen. Die Samenkörner sind im richtigen Abstand in ein Vliesgewebe eingebettet, das sich in der Erde rasch auflöst, wenn man es durchdringend angießt.
  • Abgestorbene und verfärbte Blätter und Pflanzenteile der Erdbeerpflanze sind vorbeugend zu vernichten. Um die Früchte vor Fäulnis und Schmutz zu schützen, sollte man Stroh oder Folie um die Büsche legen. Zwischen Erdbeeren pflanzt man Knoblauch oder auch Zwiebeln. Das beugt dem Befall mit Grauschimmel vor.
  • Tomaten sind sehr frostempfindlich und sollten erst nach dem 20. Mai im Freiland gepflanzt werden. Schon geringe Nachtfröste reichen, um die Pflanzen absterben zu lassen. Bereits sehr lang gewordene Jungpflanzen bringt man am Besten schräg in die Erde, so dass ein großer Teil des Stengels in den Boden kommt. An diesem Stengel entwickeln sich zusätzliche Wurzeln und führen zu einem besseren Wachstum der Tomaten. Sie benötigen zur optimalen Entwicklung eine nur mittlere, aber möglichst gleichmäßige Bodenfeuchtigkeit. Wenn die Früchte der unteren Trauben ausgewachsen sind, kann man die sie verdeckenden Blätter ganz oder teilweise abschneiden.
  • Mit der Freilandaussaat von Gurken sollte erst begonnen werden, wenn die Bodentemperaturen über 10°C liegen. Sobald die jungen Gurkenpflanzen das erste Laubblatt gebildet haben, sollte vereinzelt werden. Gurken haben einen hohen Wasserbedarf und reagieren sehr empfindlich auf Trockenperioden. Beim Ernten sollte man die Früchte nicht abreißen sondern abschneiden.
  • Man kann Bohnen und auch Gurkensamen vorkeimen, indem man sie in feuchte Lappen wickelt und diese in eine Schüssel legt. Man hält die Lappen einige Tage feucht bis die Witterung günstig ist. Dann können die gekeimten Samen vorsichtig ausgelegt werden.
  • Das Wachstum stockt, wenn die Erde zu trocken ist, denn die Jungpflanzen haben noch kein großes Wurzelwerk. Keimende Saaten gehen sogar ganz ein. Gießen Sie deshalb, wenn der Regen ausbleibt, in den Morgenstunden mit feiner Brause, so dass der Boden nicht verschlämmt.
  • Verkrusteter Boden nimmt Feuchtigkeit schlechter auf und Unkraut siedelt sich an. Gegen beides hilft regelmäßiges oberflächliches Grubbern oder Hacken zwischen den Reihen, ohne die Wurzeln zu beschädigen.
  • Bei Reihensaaten von Möhren, Radieschen, Roter Beete oder Mais stehen die Keimlinge meist zu dicht. Zupfen Sie daher vorsichtig so viele der schwächsten Sprosse heraus, das die Übrigen den richtigen Abstand untereinander haben.
  • Dahlien auspflanzen: Tiefe: 10-20 cm, Fäulnis überprüfen.
  • Machen Sie sich keine Sorgen, wenn die Blätter des Bärlauchs Ende Mai welken. Da es sich bei den Waldkräutern um Zwiebelpflanzen handelt, überdauern sie den Sommer ohne Laub am Boden.
  • Kartoffeln gehören bis zum 20. Mai in die Erde.
  • Stülpem Sie Plastikhütchen über junge Bohnen- und Erbsenpflanzen, damit Schnecken nicht die Blätter abfressen.
  • Wasserschosse an Obstbäumen ausreißen, nicht abschneiden.
  • Kompost gelegentlich begießen.
  • Wer im Herbst Kürbisse zum Dekorieren oder leckere Fruchtsorten ernten möchte, muss sie bis spätestens bis Mitte Mai aussäen. Bei mildem Wetter erfolgt die Saat gleich ins Freie. Sonst zieht man die Pflanzen ab April in sogenannten Torfquelltöpfchen im Haus oder Gewächshaus vor und pflanzt sie Mitte Mai bis Anfang Juni aus. Planen Sie pro Pflanze 1 m² Platz ein und versorgen Sie die Erde mit reichlich Kompost.
  • Rosenkohl und Grünkohl säen.
  • Zwiebeln nicht düngen, schon garnicht mit Mist.
  • Neuen Rasen jetzt im Mai anlegen. Sie können auch nach dem Rasenmähen das Schnittgut als Mulch auf Ihren Beeten verteilen!
  • Auspflanzen von Sommerblumen (Petunien, Astern, Levkojen), Tomaten, Eissalat, Sellerie, Broccoli, Sommerendivie, Rosenkohl, Rotkohl, Weißkohl.
  • Wer Wildstauden wie Lungenkraut, Duftveilchen oder Lein im Garten haben möchte, kann sie jetzt aussäen. Am besten bringen Sie selbst geerntetes oder gekauftes Saatgut auf einem halbschattigen Beet mit lockerem Boden aus. Sind die Pflanzen groß genug, verpflanzt man sie an die gewünschte Stelle im Garten.
  • Bei ungemulchten Rosen sollten Sie jetzt den Boden lockern und Unkraut entfernen. Entwickeln sich Wildtriebe, müssen diese an der Basis entfernt werden.
  • Blaukissen, Phlox und andere Polsterpflanzen werden nach der Blüte oft schütter. Schneiden Sie den welken Flor ab. Das regt die Bildung neuer, dichter Triebe an.
  • Bekommen Rhododendren oder Azaleen fahlgebe Blätter, ist häufig ein kalkhaltiger Boden Schuld. Er verhindert, dass die Wurzeln wichtige Nährstoffe aufnehmen können. Düngen Sie deshalb spätestens nach der Blüte mit Rhododendrondünger.
  • Zum Düngen und Stärken der Pflanzen setzt man jetzt Pflanzenjauchen auf. Brennnesseln eignen sich gut, aber auch Löwenzahn geht. Auf ca. 1kg Kraut kommen 10 l Wasser. Das Ganze etwa 3 Wochen stehenlassen und öfters umrühren. Später Im Verhältnis 1:10 mit Wasser verdünnen."
  • Bei glatten Weg- oder Terassenbelegen sollten Sie Unkräuter jetzt mit einer Bügelhacke entfernen, bevor sie tiefe Wurzeln bilden. Bearbeiten Sie die Ritzen zwischen den Steinplatten mit kurzen kräftigen Zügen. Das dämmt das Wachstum für einige Wochen ein.
  • So schwer es fällt: Frisch gepflanzte Bäume sollten im Pflanzjahr noch keine Früchte tragen. Entfernen Sie alle Fruchtansätze, damit die Pflanze Kraft zum Anwachsen hat.
  • Insekten bestäuben die Obstblüten und sichern damit Ihre Ernte. Bieten Sie Ihnen reichlich Unterschlupfmöglichkeiten wie z. B. im Handel erhältliche „Insektenhotels" und verzichten Sie in diesen Wochen unbedingt auf bienengefährliche Pflanzenschutzmittel.
  • Heidel- und Preiselbeersträucher versprechen eine kleine, aber feine Ernte. Sie brauchen sauren, humosen Boden. Um gutes Wachstum zu erreichen, pflanzen Sie die Sträucher am besten in Rhododendronerde. Düngen Sie im Frühjahr mit einem chloridfreien, organischen Volldünger. Ein regelmäßiger Schnitt ist in den ersten Jahren nicht erforderlich.
  • Tafeltrauben werden an einem Spalier aus Draht oder Holz gezogen. Heften Sie jetzt die jungen Triebe der rankenden Pflanze mit Bändern oder speziellen Klammern an der jeweiligen Rankhilfe fest.
  • Pflanzenschutz
    Viele Pflanzen und Kräuter enthalten Abwehrstoffe, die anderen Arten helfen, gesund zu bleiben.
    WURMFARN: Legen Sie 1 kg frische oder 100 g getrocknete Farnwedel in 10 1 Wasser ein. Die Spritzbrühe hilft gegen Schild-, Schmier- und Blattläuse.
    WERMUT: Wer 300 g frische Wermut-Blätter (Artemisia absinthium) in 10 Liter Wasser einlegt und 1:3 verdünnt, vertreibt Blattläuse, Milben und Rostpilze.
    TOMATEN: Triebe und Blätter von Tomaten enthalten stark duftende ätherische Öle. Eine mit Wasser und Pflanzenteilen angesetzte Jauche vertreibt Schadinsekten.
    RHABARBER: Die Blätter enthalten Oxalsäure und Bitterstoffe, Ab April legt man 1 kg Blätter in 10 1 Wasser und lässt alles mindestens 14 Tage gären. Verdünnt angewendet hilft die Jauche gegen Läuse, Raupen und Maden. Gießt man sie unverdünnt in die Beete, vertreibt sie Schnecken.
  • Tipps für das Gewächshaus
    Damit die Böden im Gewächshaus gesund bleiben, sollten Sie Gemüse im Wechsel anbauen. Wo Kreuzblütler wie Kohlrabi standen, sollten keine Kreuzblütler wie Radieschen oder Rettich nachfolgen, sondern z.B. Tomaten oder Gurken.
    Wer diese Saison Schädlinge wie Weiße Fliegen oder Blattläuse von Anfang an fern halten möchte, bespannt Fensteröffnungen und Türen des Gewächshauses mit engmaschigen Fliegennetzen.
    Zum Schutz vor Stängelfäulnis pflanzt man Gurken und Melonen auf 10 bis 15 cm hohe Erdhügel oder -wälle.
    Da Salatwurzeln empfindlich auf Überdüngung reagieren, arbeitet man vor dem Pflanzen Kompost in den Boden. Das genügt in der Regel zur Nährstoffversorgung.
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Juni

  • In der ersten Junihälfte wird das Frühgemüse abgeerntet und man kann diese Flächen sofort wieder bestellen, zum Beispiel mit Rosenkohl oder Porreejungpflanzen. Auch späte Weiß- und Wirsingkohlsorten werden in der ersten Monatshälfte noch gepflanzt. Erbsen, frühe Möhren, Radies, Rettich, Buschbohnen und Kohlrabi können ausgesät werden. Auch an die Folgesaaten von Dill, Schnittpetersilie, Kerbel und anderen Gewürzkräutern sollte man denken.
  • Bis zum 24. Juni (Johannes-Tag) sollte der letzte Spargel gestochen und der letzte Rhabarber geerntet sein.
  • Die Seitentriebe der Stabtomaten sind wöchentlich in möglichst jungem Stadium abzubrechen, der Leittrieb wird an den Pfahl gebunden und nach dem 5. Blütenstand abgebrochen.
  • Zu eng stehende Saaten von Möhren, Radies, Säzwiebeln u.s.w. werden ausgedünnt.
  • Erbsen, Buschbohnen, Kohl- und Porreepflanzen werden bei Bodenlockerung angehäufelt.
  • Bei länger anhaltender Trockenheit kommt es auf die richtige Bewässerung an. Gemüsebeete bzw. der ganze Garten sollten bei fehlenden Niederschlägen einmal in der Woche ausgiebig bewässert werden, was das tägliche kurze Gießen nicht überflüssig macht.
  • Die abgeblühtenPolster von Blaukissen, Phlox und vielen anderen Frühlingsblühern werden jetzt kräftig zurückgeschnitten. Auch ältere Exemplare treiben danach wieder kräftig aus.
  • Porree für die Späternte im Herbst und Winter wird zwischen Mitte und Ende Juni gepflanzt.
  • Gießen Sie in trockenen Wochen auch Ihre Obstbäume wöchentlich: 30 bis 40 Liter Wasser pro qm Wurzelfläche.
  • Da es für die Feuchtigkeit im Komposthaufen von Vorteil ist, das er vom Kürbis beschattet wird, ist es sinnvoll, etwa einen halben Meter neben der Miete entfernt einen Kürbis in den Boden zu pflanzen und die Ranken auf den Komposthaufen zu leiten. So liegt er im Schatten, und die Nährstoffe bleiben erhalten.
  • Offene Flächen mulchen, damit der Boden feucht bleibt. Sie können unter Obstbäumen auch einen lebendigen Teppich aus Kapuzinerkresse anlegen. Diese Pflanze hilft gegen Blutläuse und schwarze Läuse. Steinklee oder Senfsaat eignen sich ebenfalls für Baumscheiben.
  • Unter Beerensträuchern sollten Sie Grasschnitt, gehacktes Stroh oder Laub als schützende Bodendecke ausbreiten.
  • Zwischen den Erdbeerreihen den Boden mit Stroh abdecken. So bleiben die Früchte sauber und Schnecken werden abgewehrt, weil sie zwischen den starren, trockenen Halmen schlecht vorwärts kommen.
  • Vergessen Sie nicht, laufend Kräuterjauchen zur Kräftigung Ihrer Pflanzen anzusetzen, Beinwell, Ackerschachtelhalm und Brennnesseln sind dazu gut geeignet.
  • Bei den Tomaten regelmäßig die Geiztriebe (wachsen aus den Blattachseln) ausbrechen. Nicht mehr als 5 bis 6 Fruchtstände pro Pflanze stehen lassen, neue Tomatentriebe entfernen.
  • Im Juni können die Himbeersträucher mit einer scharfen Gartenschere so ausgelichtet werden, dass die verbliebenen Ruten mehr Licht, Luft und Nährstoffe erhalten und reichere Früchte tragen. Wie alle anderen Obststräucher neigen auch die Himbeeren zur Dichtwüchsigkeit. Dann tragen sie aber nicht so gut. Man muss deshalb jährlich oder alle zwei Jahre die Sträucher gut auslichten. Als Regel gilt, pro Meter 10 bis 12 Ruten stehen zu lassen. Diese können sich dann kräftig entwickeln und reiche Fruchtansätze bilden. Alle anderen Ruten werden unmittelbar am Boden mit einer scharfen Gartenschere abgetrennt.
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Juli

  • Bei lang anhaltender Trockenheit den Rasen nicht zu oft, dafür aber ausreichend wässern. Dadurch werden die tieferliegenden Wurzeln auch bewässert. Ein tägliches kurzes Gießen fördert nur den Wuchs von umherliegenden Unkrautsamen. Sind die Abstände zwischen den einzelnen Bewässerungen länger, verdorren die lästigen Unkrautsamen. Der Rasen sollte im Sommer nicht zu kurz geschnitten werden, um ein austrocknen des Bodens zu verhindern. Üppig wachsender Rasen sollte auch im Sommer gedüngt werden, nur ist danach ein kräftiges Wässern nicht zu vergessen.
  • Der Gemüsegarten: Im Juli abgeerntete Flächen können gleich noch einmal bestellt werden, beispielsweise ist die Aussaat von Buschbohnen bis Mitte Juli noch möglich. Auch Blumenkohl, Weißkohl, Wirsingkohl und Kohlrabi sollten bis zu diesen Zeitpunkt gepflanzt sein. Auf keinen Fall sollte man auf Chinakohl verzichten, der im Juli gleich an Ort und Stelle ausgesät wird. Vor der Aussaat sollte ein Volldünger eingearbeitet werden. Auf Flächen, die nicht mehr bestellt werden sollte ein Gründünger ausgestreut werden, das hält das Unkraut fern und kann im Herbst mit untergegraben werden.
    An den Tomatenpflanzen ist das Ausbrechen der Nebentriebe nicht zu vergessen. Beim Gießen möglichst abgestandenes Wasser verwenden wobei man die Blätter trocken lassen sollte. Dasselbe gilt übrigens auch für die Gurken.
    Viele Gewürzkräuter stehen jetzt kurz vor der Blüte bzw. blühen bereits und müssen geerntet werden. Sie sollte man bündeln und an einen schattigen, luftigen und trocknen Ort aufhängen.
  • Der Obstgarten: Besondere Beachtung verdienen auch im Juli die Erdbeeren. Ständiges Abranken, Unkrautbeseitigung, mehrmaliges Lockern des Bodens durch flaches Hacken und Düngen mit einen Volldünger mit anschließendem Wässern sind Arbeiten, die den Ernteerfolg für das nächste Jahr sichern helfen. Erdbeeren nach der Ernte mit Kompost düngen.
  • Die abgeernteten Obstbäume und Sträucher werden nach der Ernte ausgelichtet.
  • Mit bestimmten Pflanzen kann man eine Reihe von Schädlingen vertreiben.
    Lavendel und Rainfarn wehren z.B. Ameisen ab.
    Den Kohlweißling können Sie mit Dill, Salbei oder Thymian vertreiben. Deshalb pflanzt man Dill zwischen den Kohl.
    Die Kapuzienerkresse zieht Blutläuse an. Pflanzt man sie auf die Baumscheibe von Obstbäumen, werden die Bäume von den Läusen verschont.
    Florfliegen, Marienkäfer und Ohrwürmer fressen Unmengen an Blattläusen. Tipp: An jeden Obstbaum ein mit Holzwolle gefüllten Blumentopf (kopfüber) aufhängen.
  • Duftende Wicken blühen umso besser, je mehr Blüten man für die Vase schneidet. Auf jeden Fall muss verhindert werden, dass sich Samenansätze bilden, denn das verstehen Wicken als Signal, nur noch wenig oder keine Blütenknospen mehr zu bilden.
  • Tomaten müssen immer noch regelmäßig entgeizt werden. Vergessen Sie bitte auch nicht den Lauch anzuhäufeln, damit er schöne weiße Schäfte entwickelt.
  • Gurken müssen bei Hitze regelmässig gegossen werden. Trockener Boden verursacht Wachstumsstörungen und bittere Früchte!
  • Das Wässern gehört zu den wichtigsten Pflegearbeiten im Sommer. Alle Gemüse- und Blumenbeete sollten Sie, wenn möglich, direkt in den Wurzelbereich gießen. Es ist wirkungsvoller, ein- bis zweimal wöchentlich das Erdreich und die Wurzeln durchdringend anzufeuchten, als öfter obenhin ein paar Tropfen zu verteilen. Geringe Wassermengen verdunsten rasch an der Oberfläche und nutzen den tiefergelegenen Wurzeln wenig. Der Sprenger darf nur frühmorgens eingeschaltet werden. Ein nasser Garten lockt am Abend alle Schnecken an wie ein Magnet.
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August

  • Der Gemüsegarten: Bevor sich der Sommer zu Ende neigt, ist noch genügend Zeit, um den Nachschub an Gemüse, Kräutern und Salaten im Freiland zu sichern. So ist die Aussaat von Radieschen, Rettich, Schnittlauch, Knoblauch, Feldsalat, Petersilie und Spinat noch möglich. Auf leichten Böden sollten Schwarzwurzeln bereits im August gesät werden. Von den Tomaten sollte man nach dem 5. Fruchtstand alle noch erscheinenden Blüten entfernen, da diese nicht mehr ausreifen.
    Zwiebeln werden geerntet wenn das Lauch vollständig abgetrocknet ist. Bei Blumenkohl sind die Blätter über dem Kopf zusammenzubinden (damit er weiß bleibt). Auf nicht mehr bestellten Flächen sollte Gründüngungsanbau vorgenommen werden. Dabei sollte auf die Bodenart Rücksicht genommen werden. Die nötigen Informationen erhalten Sie im Fachhandel.
  • Der Obstgarten: Der Sommerschnitt des Steinobstes und die Neupflanzung von Erdbeeren sind die wichtigsten Arbeiten im August. Die Johannis- und Stachelbeersträucher sind aus zu lichten; dabei wird das älteste Holz entfernt. Die abgetragenen Ruten der Himbeeren sollte man ebenfalls entfernen, da sie ohnehin in den nächsten Wochen eintrocknen. Von den neu entstandenen Ruten lässt man an älteren Himbeerpflanzen nur 5 bis 6 der kräftigsten Triebe stehen, die übrigen werden beseitigt, damit die Sträucher übersichtlich bleiben.
  • Blauregen (Wisteria) jetzt schneiden. Durch gezielten Rückschnitt der diesjährigen Triebe fördern Sie die Bildung von Blütenknospen. Kappen Sie alle Triebe, die Sie nicht für den Aufbau des Spaliers brauchen, auf 15-30 cm.
  • Die Brombeeren sind reif, wenn sie sich leicht vom Zapfen lösen lassen. Nach der Ernte die abgetragenen Ruten entfernen.
  • Auf abgeernteten Gemüsebeeten eine Gründüngung aussäen.
  • Im August haben die jungen Buchstriebe genau die richtige Reife für Stecklinge. Sie sind nicht mehr weich, aber auch noch nicht verholzt. Die etwa fingerlangen Triebspitzen werden im unteren Drittel entblättert und in ein Gemisch aus Sand und Erde gesteckt (1:1). Eine Haube aus durchsichtiger Folie schützt sie vor dem Austrocknen. Nach wenigen Wochen haben sich draußen an einem warmen, aber halbschattigen bis schattigen Platz die ersten Wurzeln gebildet. Die Jungpflanzen sind bereits sehr robust und können schon im ersten Winter draußen bleiben.
  • Um gleich im nächsten Frühjahr frische Zwiebeln ernten zu können, wird zwischen 15. und 20. August ausgesät.
  • Für Beerenobststräucher ist es günstig, im August einen Sommerschnitt durchzuführen und die Sträucher auszulichten. Dies fördert die Bildung von kräftigem Fruchtholz für die nächste Ernte.
  • Erdbeerausläufer abtrennen und in zuvor tiefgründig gelockerten Boden neu verpflanzen. War das Beet vorher belegt und muß jetzt auf die Schnelle vorbereitet werden, wartet man besser noch ein wenig mit der Pflanzung, bis sich die Erde gesetzt hat, damit die Ausläufer gut einwurzeln
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September

  • Der Gemüsegarten: In der ersten Septemberhälfte sollte man nicht versäumen, immer noch einige Bestellungsarbeiten im Freiland und im Frühbeet vorzunehmen. Säen sollte im Freiland nur noch auf Beeten, die ständig feucht gehalten werden können und in voller Sonne liegen. Spinat, der ab Mitte September gesät wird, überwintert besonders gut (im Gartenfachgeschäft nachfragen). Eine Reisigdecke als Schutz vor Kahlfrösten genügt. Auch auf die Aussaat von Feldsalat sollte man nicht verzichten. Weil der Feldsalat winterfest ist, kann man ihn von November bis März ernten. Um im Frühjahr Möhren zu ernten, sollten jetzt Frühsorten gesät werden die später ebenfalls mit Reisig gegen Frost geschützt werden.
  • Der Obstgarten: Im September erreicht die Obsternte ihren Höhepunkt. Bei Kernobst ist auf den genauen Termin der Pflückreife zu achten. Das Abfallen einzelner gesunder Früchte ist das sicherste Zeichen für den Erntebeginn. Die Früchte fallen in die Hand wenn man sie leicht anhebt, dreht oder kippt. Fallobst sollte man regelmäßig aufsammeln, ehe die Larven von Maden auskriechen und sich am Boden verpuppen können. Die bis Ende September abgeernteten Obstbäume können im gleichen Monat noch ausgelichtet werden. Überall wo dadurch größere Wunden entstehen, sollte man die Wundränder glatt schneiden und die Wunden mit Baumwachs oder Lehmbrei verschließen. Obstbäume nicht mehr gießen und nicht mehr düngen.
  • Erdbeerbeete werden nochmals gesäubert. Eine Bedeckung des Bodens zwischen den Erdbeerreihen mit kurzer verrotteter Masse unterbindet weiteren Unkrautwuchs, erleichtert damit das Sauberhalten der Pflanzung und fördert die Entwicklung der Erdbeeren.
  • Gegen Blattläuse auf Rosen helfen Lavendel oder Tagetes, einfach um die Rosen herum gepflanzt.
  • Pflanzen sie viel Schnittlauch und Basilikum in Ihren Garten, wenn Sie mit Mehltau zu tun haben
  • Für Knoblauchzehen ist jetzt die günstigste Pflanzzeit. Man muss sie nicht unbedingt im Gemüsegarten unterbringen, auch auf Baumscheiben oder zwischen den Rosen gedeihen sie prächtig.
  • Ein ganz typisches Lagergemüse ist Weißkohl. Ausgereifte Köpfe werden nach dem Abschneiden "auf den Kopf" gestellt, damit evtl. zwischen den Blättern vorhandenes tropfbares Wasser herauslaufen kann. Nach dem entfernen der lockeren Außenblätter lassen sich Kohlköpfe gut lagern.
  • Blumenzwiebeln setzen Sie im Garten am besten in Gruppen, dann kommen sie am besten zur Geltung. Als Faustregel gilt: Die Zwiebeln werden etwa doppelt so dick mit Erde bedeckt, wie die Zwiebeln hoch sind. Der Boden sollte locker, durchlässig und mit Kompost und organischem Dünger vorbereitet sein.
  • Gelbsenf und Phacelia sind ideale Gründüngerpflanzen für frei Flächen. Sie können noch von Ende August bis Anfang September ausgesät werden. Die Saat geht rasch auf und bringt reichlich Blattmasse hervor, die den Boden schattiert und schützt. Im Winter frieren die Jungpflanzen ab und erhöhen so den Humusgehalt des Bodens.
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Oktober

  • Nutzgarten: Letzter Erntetermin für Blumenkohl, Auberginen und Paprika. Ungeerntetes Gemüse mit Folie abdecken (Grün- und Rosenkohl freilassen, da diese Sorten erst durch Frost zart werden). Unreife Tomaten im Haus bei Zimmertemperatur nachreifen lassen. Sellerie, Möhren und Meerrettichwurzeln mit Wurzeln im Keller (in Sand) einlagern, Frühbeete abdecken. Säen kann man noch Feldsalat und Spinat ins Freie unter Glas, Endivie, Löffelkraut, Möhren, Rettich und Radies.
  • Obstgarten: Auslichtungs- und Pflegeschnitt an milden Tagen bei Kernobst und Beerensträuchern. Obstbäume und Sträucher pflanzen. Baumscheiben lockern (etwas Kompost aufbringen). Nistkästen reinigen, Laubhaufen für nützliche Tiere nicht vergessen.
  • Ziergarten: Am Monatsanfang pflanzt man Rittersporn, Phlox und Magaritten. Sommerblühende Zwiebel und Knollengewächse aus dem Boden nehmen und im Keller überwintern lassen. Rasen ein letztes mal mähen und ggf. düngen. Aussäen kann man noch Adonisröschen, Christrosen, Eisenhut, Glockenblumen, Primeln, Tränendes Herz und Waldmeister.
  • Nach der Blütezeit im Herbst, werden sommer- und spätsommerblühende Clematis ca. 30 bis 50 cm über den Erdboden stark eingekürzt. Im Frühjahr (April) treibt sie wieder aus. Dann kann man auch eventuell abgestorbene Ausläufer noch einmal beschbeiden.
  • Der Gemüsegarten: Spät- und Lagergemüse wie Möhren, Sellerie usw. kann noch in der Erde verbleiben, solange es mild ist. Das Gemüse reift so besser aus und hält sich im Winterlager länger.
    Tomaten, Paprika und Kürbis sind frostempfindlich. Durch abdecken mit Folie können sie aber die erste Frostnacht noch überstehen, dann können Sie die milderen Tage noch zum Ernten nutzen.
    Die Kohlarten wie Blumenkohl, Kohlrabi, Brokkoli überstehen leichte Frostgrade. Bevor stärkerer Frost einsetzt, sollten sie geerntet und evtl. eingefroren werden.
  • Der Oktober ist natürlich auch die Zeit der Kürbisse. Von besonders gut gelungenen Exemplaren hebt man Samen auf, für die Aussaat im April des nächsten Jahres.
  • Zu Monatsbeginn ist noch Pflanzzeit für Rhabarber, Knoblauch und winterharte Kräuter.
  • Die Zwiebeln der Frühlingsblüher kommen im Oktober in die Erde. Für die Pflanztiefe gibt es eine einfache Faustformel: Die doppelte bis dreifache Höhe der Zwiebel ist optimal. Also Tulpenzwiebeln ca. 10 cm, Narzissenzwiebeln sogar 20 cm unter die Erde legen.
    Wichtig: Die Zwiebeln müssen direkt auf der Erde liegen. Luftlöcher fördern Fäulnis. Am besten legt man gleich mehrere Zwiebeln einer Art nebeneinander, damit zur Blüte im Frühling ein kräftiger Farbklecks das Beet schmückt.
  • Krokusse, Schneeglöckchen und Blausternchen eignen sich zum Verwildern. Das heißt: Einmal gepflanzt, vermehren sie sich von alleine. Die Zwiebeln pflanzt man einzeln.
  • Unreife Tomaten abnehmen und im Haus nachreifen lassen. (Zimmertemp. ca. 18-20 Grad).
  • Wie tief Sie die Weinreben herabschneiden, hängt davon ab, wie hoch er ranken soll. Sie können also alle Triebe abschneiden und auch die Stöcke bis auf ca. 10 cm oberhalb der Erde kürzen. Die verbleibenden Pflanzenteile umwickeln Sie zum Schutz gegen Frost am besten mit Stroh. Wenn Sie mit dem Wein z.B. eine Laube umranken wollen, lassen Sie die aufragenden Stöcke und Hauptäste zum größten Teil stehen und entfernen nur die Triebe. In diesem Fall reicht es, den Wurzelstock mit Stroh winterfest zu „verpacken“.
  • Um die schädlichen Frostspannerweibchen abzufangen, sollten Sie spätestens Anfang Oktober Leimringe an den Bäumen anbringen. Die Schädlinge kriechen im November und Dezember an den Stämmen der Bäume hoch, um ihre Eier in der Krone abzulegen. Die im Frühjahr schlüpfenden Raupen verursachen starke Schäden an den jungen Trieben. Leimringe sind im Handel erhältlich.
  • Baumscheiben lockern, etwas Kompost aufbringen, mit Mulch abdecken.
  • Mäuse in Haus und Garten vertreibt man, indem man trockene Oleanderblätter zu Pulver zerstößt, dieses mit trockenem Sand vermischt und in die Mäuselöcher streut.
  • Um Schnecken aufzuhalten, streuen sie Steinmehl oder scharfen Sand um gefährdete Pflanzen.
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November

  • Blumenzwiebeln können an frostfreien Tagen noch gesteckt werden. Bei der Pflanzung Sand einbringen, um die Fäulnisbildung zu verhindern.
  • Bäume: November ist die beste Zeit zum Pflanzen. Kleine Bäume mit einem geschälten Stützpfahl versehen und bei überraschendem Frosteinbruch nichtgepflanzte Bäume in aufgeschüttete Erde einschlagen und feucht halten.
  • Bei rechtzeitiger Pflanzung von Erdbeeren sind die Wurzeln gut ausgebildet und somit gut geschützt. In klimatisch ungünstigen Regionen oder bei später Pflanzung die Reihen mit Fichtenreisig abdecken - Staunässe vermeiden.
  • Gesundes Laub auf den Komposthaufen, krankes befallenes Laub vergraben oder verbrennen.
  • Zum Überwintern nicht gebrauchte Rosenkohl-Pflanzen mit Wurzeln an schattiger Gebäude-Nordseite eingraben und abdecken, bei längerer Trockenheit wässern.
  • Wühlmäuse mit Kastenfallen fangen (zum Umquartieren) oder mit Wühlmausködern oder Wühlmauspatronen bekämpfen.
  • Legen Sie Feldsalat in handwarmes Wasser, wenn er welk geworden ist. Er wird dann schnell wieder frisch.
  • Von den Beeten werden alle Ernterückstände abgesammelt und kompostiert.
  • Falls noch nicht im Oktober geschehen, jetzt schwere Böden umgraben. Mittelschwere und leichte Böden brauchen Sie nur zu lockern, z.B. mit der Grabegabel oder dem Sauzahn.
  • Die Gartengeräte werden mit Wasser und einer Drahtbürste gereinigt. Danach Spaten und Scheren bei Bedarf nachschleifen und einölen.
  • Um die Hälfte zurückgeschnittene Triebe des Salbei überstehen den Winter besser, als ungekürzte.
  • Ziergräser wie Chinaschilf, Pampas- oder Lampenputzergras schneidet man jetzt NICHT zurück, denn die eigenen Halme bieten den Pflanzen besten Winterschutz. Erst im späten Februar, kurz vor dem neuen Austrieb, kappt man die braunen Halme. Außerdem wirken die Ahren im winterlichen Beet sehr attraktiv.
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Dezember

  • Bäume: Vor Beginn der kalten Jahreszeit sollte man seine Obstbäume vor Beschädigung durch Wildverbiss schützen. Dies geschieht durch Anlegen von Spiralen oder Manschetten.
    Im Dezember wird auch die Pflege der Obstgehölze weitergeführt. Besonders wichtig ist es, kranke Äste und die Nester des Goldafters und des Baumweißlings zu entfernen.
    Immergrüne Gehölze sollten nochmals ausreichend bewässert werden.
  • Böden bearbeiten: Solange der Boden noch frostfrei oder nur oberflächlich gefroren ist, kann er gelockert oder bei Bedarf umgegraben werden. So zerkleinert der Frost größere und kleiner Brocken bis zum nächsten Frühjahr.
    Decken Sie leere Beete mit Mulch ab, damit Unkräuter nicht keimen.
    Den Kompost umschichten bzw. verteilen.
  • Winterliche Ernte: An frostfreien Tagen können Feldsalat, Spinat und Winterportulak geschnitten und Schwarzwurzeln, Topinamburknollen und Meerrettich ausgegraben werden. Der Grünkohl kann nach dem ersten Frost geerntet werden.
  • Schneiden Sie Ziergräser im Herbst nicht zurück, denn das Laub dient dem Winterschutz, sieht dazu noch dekorativ aus und die höheren Sorten bieten Vögeln Unterschlupf."
  • An den wenigen schönen Tagen, die uns der Dezember noch bringt, sollte man sein Werkzeug für die nächste Saison auf Vordermann bringen. Regentonnen und WC sollte man entleeren, damit sie nicht kaputt frieren.
  • Im Obstgarten beginnt nun die Zeit der winterlichen Schnittarbeiten; sie können bis zum Frühjahr durchgeführt werden, sofern die Temperaturen nicht unter -5°C liegen.
  • Lagergemüse und -obst ist von nun an regelmäßig zu kontrollieren, damit man Schadhaftes aussortieren kann. Die Lagerstätten müssen, so oft es die Temperaturen erlauben, gelüftet werden.
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Gartenverein „Am Schulweg“ Hayna
Haynaer Weg 53
04435 Schkeuditz (OT Hayna)

Vorstandsvorsitzender S. Höhne
mobil: +49 (0) 15 20 - 1 95 05 95
E-Mail: gartenverein-hayna@arcor.de
Internet: www.gartenverein-hayna.de
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